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Technologien

Laser- und Lichttherapie. Präzision, die man nicht sieht, nur ihr Ergebnis.

Laser, Licht und Energie: nicht-ablative Systeme der neusten Generation, alle mit Herstellerschulung, alle regelmässig gewartet.

Stellar M22
Was nicht-ablativ bedeutet

Warum wir die Oberfläche nicht öffnen.

Ein ablativer Laser trägt Hautschichten ab. Er wirkt stark, hinterlässt aber eine offene Wunde, die versorgt werden muss, und eine Ausfallzeit von Tagen bis Wochen. Ein nicht-ablativer Laser lässt die Hornschicht stehen und setzt seine Energie darunter ab. Er arbeitet fraktioniert, also in einem Raster mikroskopisch feiner Zonen, zwischen denen unbehandelte Haut bleibt. Aus dieser Haut heraus heilt das Gebiet, schnell und von selbst.

Das ist der Grund, weshalb bei uns niemand mit einem Verband nach Hause geht. Man zahlt dafür mit Geduld: Wo ein ablatives Verfahren in einer Sitzung viel bewegt, brauchen wir eine Serie. Dafür sind Sie am nächsten Tag im Büro und niemand sieht Ihnen an, dass Sie hier waren. Für die Art von Praxis, die wir führen wollen, ist das die richtige Abwägung.

Fünf Systeme, fünf Aufgaben

LaseMD Ultra, ein Thulium-Laser bei 1927 Nanometern. Er erneuert die Hautoberfläche und öffnet feine Kanäle, durch die eine Wirkstoffampulle eingebracht wird: Vitamin C, Retinol, Tranexamsäure oder Resveratrol. Das Arbeitspferd für Textur, Glow, flächige Verfärbungen und Kopfhaut.

Stellar M22 von Lumenis, eine Plattform mit drei Anwendungen. Das IPL arbeitet über Flächen und nimmt Rötungen und verteilte Sonnenflecken. Der ResurFX bei 1565 Nanometern ist der fraktionierte Laser für Narben, Striae und Straffung. Der Q-Switch Nd:YAG gibt sehr kurze, energiereiche Impulse für scharf begrenzte Pigmente und für die Talgregulation.

EMFACE von BTL arbeitet ohne Licht. Synchronisierte Radiofrequenz und HIFES-Impulse behandeln Haut und Gesichtsmuskulatur gleichzeitig, in vier Sitzungen à zwanzig Minuten.

Healite II von Lutronic ist LED, kein Laser. Blau bei 415 Nanometern gegen das Aknebakterium, Rot bei 633 und Nahinfrarot bei 830 Nanometern zur Beruhigung und Regeneration. Die Anwendung, die nach fast jeder anderen Behandlung dazukommt.

CellGym IHHT gehört streng genommen nicht zur Lichttherapie. Es arbeitet über den Sauerstoffgehalt der Atemluft und zielt auf die Mitochondrien, also auf die Zellebene, aus der die Haut ihre Energie bezieht.

Dazu kommt die Hautanalyse VISIA Gen 7 von Canfield. Sie ist kein Behandlungsgerät, sondern die Grundlage jeder Entscheidung: Sie fotografiert unter Weisslicht, polarisiertem Licht und UV und zeigt Pigment, Gefässe, Poren, Textur und Porphyrine einzeln.

Wie wir auswählen

Nicht nach Gerät, sondern nach Befund. Am Anfang steht immer die Hautanalyse, und die zeigt regelmässig etwas anderes, als man im Spiegel vermutet. Wer wegen Falten kommt, hat manchmal in erster Linie ein Pigmentthema; wer wegen Rötungen kommt, manchmal eine gestörte Barriere. Erst danach fällt die Entscheidung, welches System zuerst drankommt und ob es überhaupt eine Serie braucht.

Wir kombinieren häufig, weil die Haut mehrere Baustellen gleichzeitig hat. Aber wir kombinieren nicht, um ein Paket zu füllen. Jede Leistung bleibt einzeln buchbar, und die Preise stehen offen auf der Preisseite.

Sicherheit, und woran man sie erkennt

Laser und starke Lichtquellen sind in der Schweiz seit 2019 durch die V-NISSG geregelt. Wer sie an anderen anwendet, braucht für die betreffende Anwendungsgruppe einen Sachkundenachweis. Nicola M. Mössner hält den Sachkundenachweis V-NISSG für «Haut und Pigmentierung», ausgestellt am 18. März 2024 durch die Schweizerische Gemeinschaft für medizinische Kosmetik in Baar und eingetragen im ePortal NISSG des Bundesamts für Gesundheit.

Dazu kommen Geräteschulungen der Hersteller und regelmässige Wartung. Bei jeder Anwendung tragen Sie und wir den passenden Augenschutz, und vor jeder Serie steht eine Abklärung von Hauttyp, Bräunung, Medikamenten und Vorgeschichte. Das kostet ein paar Minuten Gespräch und erspart die Probleme, wegen derer Menschen zu uns kommen, nachdem sie anderswo waren. Mehr dazu unter Sicherheit und Qualität.

Häufige Fragen zu Laser und Licht

Tut eine Laserbehandlung weh?

Spürbar ist Wärme mit kurzen stechenden Momenten. Bei empfindlichen Arealen tragen wir eine betäubende Creme auf und lassen sie zwanzig bis dreissig Minuten wirken, ein Kühlgebläse läuft während der Behandlung mit.

Wie viel Ausfallzeit muss ich einplanen?

Bei LED keine. Bei den fraktionierten Lasern ein bis drei Tage Rötung, am zweiten und dritten Tag ein feines Hautgefühl. Make-up ist ab dem zweiten Tag möglich.

Kann ich im Sommer behandeln lassen?

Auf frisch gebräunter Haut behandeln wir nicht. Für Pigment- und Laserserien ist das Winterhalbjahr die bessere Zeit. LED-Anwendungen gehen ganzjährig.

Ist das für dunklere Hauttypen geeignet?

Nicht-ablative fraktionierte Verfahren sind dafür grundsätzlich besser geeignet als ablative. Wir arbeiten vorsichtiger, testen zuerst eine kleine Fläche und planen mehr Sitzungen mit geringerer Intensität.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Je nach Anliegen zwei bis sechs. Die Zahl legen wir nach der Hautanalyse fest und nicht vorher. Wenn eine Sitzung reicht, sagen wir das auch.

Was kostet eine Laserbehandlung in Zürich?

Je nach Anliegen und Fläche ab CHF 100 bis CHF 550 pro Sitzung, inklusive Hautanalyse und Nachsorge. Alle Preise stehen offen auf der Preisseite.

Wer führt die Behandlung durch?

Nicola M. Mössner, dipl. Naturheilpraktiker, mit Sachkundenachweis V-NISSG für Haut und Pigmentierung und Geräteschulungen der Hersteller. Es gibt bei uns keine wechselnden Hände.

Wir nehmen uns Zeit für Sie.

Schöne Haut besitzt man nicht einfach. Man pflegt und erhält sie, über Jahre. Ein Erstgespräch mit Hautanalyse, 45 Minuten, ohne Eile. Der Betrag wird bei einer Behandlung angerechnet.

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